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Zusammenkommen durch gemeinsames Kochen


Open KööK macht ein unwiderstehliches Angebot an die Stadt: Gemeinsames Kochen und Essen fast überall! Das Zusammenkommen an der langen Tafel von Menschen unterschiedlicher Altersstufen, Herkünfte oder Hintergründen unterstützt den Austausch von Ideen und Rezepten, Ansichten und Wissen, Erinnerungen und Kulturen. Essen wird so zu einem sinnlichen Beteiligungswerkzeug der Stadtintegration und fördert Identifikation mit und den Zusammenhalt an der Geest.



Die erste Hamburger mobile Küche für jedermann


Open KööK ist nicht nur ein Objekt, sondern ein Paket aus Events und Programmen. Die Zusammenarbeit mit Produzenten aus dem Umland soll das Bewusstsein für eine frische, regionale Küche stärken. Open KööK versteht sich als mobiler städtischer Aktivator. Sie ist nicht an einen spezifischen Ort gebunden, sondern wird auf fünf Stadträume aufmerksam machen und sie in Begegnungsräume umwandeln. Open KööK richtet ihr Angebot an die breite Öffentlichkeit und insbesondere an die vielfältigen sozialen und interkulturellen Einrichtungen. Sie werden so zu sichtbaren lokalen Akteuren, die an einer Festtafel zusammenkommen. Open KööK bleibt aber beweg- und versetzbar und ist jederzeit bereit an anderen Orten innerhalb der Landschaftsachse Horner Geest zum Einsatz zu kommen.




Eine Küche - Vier Module - unzählige Möglichkeiten


Jedes der vier Module hat eine eigene Funktion: Kochen, Grillen, Spülen und Verstauen. Da jedes Modul individuell bewegbar ist, kann Open KööK auf unzählige verschiedene Arten und Weisen zusammengestellt werden. Der gasgetriebene Herd und Grill, das nötige Geschirr, und verstauete Bierzeltgrnitur machen Open KööK von sämtlichen Anschlüssen unabhängig und universell einsetzbar.

 

Open Köök ist Euere Idee


Open Köök ist eines der zwölf ausgewählten Bürgerprojekte des umfangreichen Mitwirkungsprozesses „Deine Geest“. Im Rahmen des Projektes zur Qualifizierung der Landschaftsachse waren Hamburger Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, ihre Vorschläge und Ideen für den neun Kilometer langen Grünzug einzureichen und ihre Geest aktiv mitzugestalten. Die Idee eines Grillplatzes von Stefanie Kluvetasch und Jakob Moser wurde von StiftungFREIZEIT mit Unterstützung von interessierten BürgerInnen in drei Workshops ausgearbeitet und danach bis zur Umsetzung weiter entwickelt.
Open Köök wurde durch das Programm Nationale Projekte des Städtebaus gefördert.



gefördet durch:                               in Zusammenarbeit mit:                             Konzept, Gestaltung:                  ein Projekt des Mitwirkungsprozesses:    


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